Reicht der M1 im iPad Air 2026 noch?
Das iPad Air der 5. Generation erschien im März 2022. Sein Chip ist also gut viereinhalb Jahre alt. Das klingt nach einer berechtigten Sorge, und genau deshalb zögern viele vor dem Kauf.
Die kurze Antwort: Ja, der M1 reicht. Die lange Antwort sagt Dir auch, wo er an Grenzen kommt und für wen sich das Gerät nicht lohnt.
Was der M1 im iPad Air 2026 noch kann
Im iPad Air arbeitet ein M1 mit 8-Kern-CPU (4 Performance- und 4 Effizienzkerne), 8-Kern-GPU, 16-Kern Neural Engine und 8 GB Arbeitsspeicher. Videos in H.264 und HEVC ver- und entschlüsselt er in Hardware. Apple versprach bei der Vorstellung bis zu 60 % mehr CPU-Leistung und bis zu doppelt so schnelle Grafik gegenüber dem Vorgänger. Dass es inzwischen neuere Chips gibt, ändert nichts an dem, was dieser kann.
Die Software läuft
Apple hat iPadOS 27 am 14. September 2026 veröffentlicht, und das iPad Air der 5. Generation steht auf der Kompatibilitätsliste. Wie lange danach noch Updates kommen, entscheidet Apple. Heute bekommst Du das aktuelle System.
Apple Intelligence läuft auch
Apple nennt als Voraussetzung iPad Modelle mit M1 und neuer. Nicht jede Funktion ist aber für den M1 gedacht. Die anpassbaren Siri-Stimmen gibt es erst ab M4 und mindestens 12 GB Arbeitsspeicher.
Mehrere Apps, ein Monitor
Das iPad Air der 5. Generation gehörte zu den ersten iPads, auf denen Apple Stage Manager samt externem Monitor angeboten hat. Apps laufen dabei in überlappenden Fenstern, auf dem iPad und auf einem separaten Bildschirm. Den Monitor schliesst Du über USB-C an, unterstützt werden bis zu 6K.
Was das iPad Air im Alltag bietet
Das Display
Das Liquid Retina Display misst 10.9 Zoll und löst mit 2360 x 1640 Pixeln auf (264 ppi). Es deckt den P3-Farbraum ab, hat True Tone und erreicht 500 Nits Helligkeit. Das Display ist laminiert, eine Antireflexbeschichtung senkt die Reflexion auf 1.8 %, und eine fingerabdruckresistente Beschichtung hält die Oberfläche sauber.
Mit Stift und Tastatur
Der Apple Pencil (2. Generation) wird über einen magnetischen Anschluss am Gerät befestigt und geladen. Auch der Apple Pencil (USB-C) funktioniert. Eine Tastatur schliesst Du über den Smart Connector an. Stift und Tastatur gehören nicht zum Lieferumfang.
Kamera und Videocalls
Die hintere Kamera hat 12 MP und nimmt 4K Video mit bis zu 60 Bildern pro Sekunde auf. Die Frontkamera hat ebenfalls 12 MP und einen Ultraweitwinkel mit 122 Grad Sichtfeld. Dazu kommt Center Stage für Videocalls.
Unterwegs mit Cellular
Dieses Modell hat zusätzlich Cellular. Es unterstützt 5G und funktioniert mit Nano-SIM oder eSIM. Den Datenplan brauchst Du separat, und nicht jeder Anbieter unterstützt eSIM. Die Cellular-Modelle haben ausserdem GPS. Für zu Hause ist Wi-Fi 6 mit an Bord.
Bauform und Anschluss
Das iPad Air ist 6.1 mm dünn und wiegt in der Cellular-Version 462 Gramm. Das Gehäuse besteht laut Apple zu 100 % aus recyceltem Aluminium. Der USB-C Anschluss lädt, steuert Monitore an und überträgt Daten mit bis zu 10 Gbit/s.
Wo der M1 im iPad Air an Grenzen kommt
Nicht der neueste Chip
Nach dem M1 kamen im iPad Air M2, M3 und M4. Wer jede neue Funktion sofort auf dem Gerät will, braucht ein neueres Modell.
64 GB Speicher
64 GB sind schnell voll, wenn Du viele Filme und Fotos auf dem Gerät lässt. Grosse Dateien lagerst Du über USB-C auf ein externes Laufwerk aus.
Der Akku
Apple gibt bis zu 10 Stunden Surfen oder Video über WLAN an, über Mobilfunk bis zu 9 Stunden. Gemessen wurde das 2022 an neuen Geräten. Ein Refurbished Akku hat Gebrauchsspuren. Im Zustand Gebraucht liegt seine Kapazität bei mindestens 80 %, ein neuer Akku hat 97 % oder mehr. Im Lieferumfang liegt ein Ladekabel, ein Netzteil nicht. Das iPad lädt mit Netzteilen von 12 bis 20 Watt über USB PD.
Für wen sich das iPad Air lohnt
Für alle, die ein Tablet zum Lesen, Surfen, Streamen, Mailen und Notieren wollen und dabei nicht an Leistungsgrenzen stossen möchten. Der M1 hat dafür Reserve. Mit dem Apple Pencil wird das Display zum Notizbuch, und mit einer Tastatur lässt sich auch länger tippen.
Für alle, die viel unterwegs sind. Mit Cellular bist Du online, ohne nach WLAN zu suchen, und GPS hast Du auch dabei.
Für alle, die von einem älteren iPad umsteigen. Gegenüber dem iPad der 9. Generation bringt das Air einen M1 statt A13, USB-C statt Lightning, den Apple Pencil der 2. Generation und Apple Intelligence. Wer noch mehr Reserve sucht, schaut zum iPad Pro.
Nicht lohnt es sich, wenn Du Funktionen willst, die Apple an M4 und 12 GB bindet. Und auch nicht, wenn Dir 64 GB von Anfang an zu knapp sind.
Was Du beim Kauf bei Revendo bekommst
Geprüft und dokumentiert
Jedes iPad bekommt nach der Prüfung ein Quality Label. Per QR-Code siehst Du den Prüfbericht: Kamera, Display, Audio, Sensoren, Tasten und Konnektivität sind einzeln dokumentiert. Dazu kommen der gemessene Akkuzustand mit Ladezyklen und der Nachweis der Datenlöschung nach NIST 800-88. Geprüft wird in der Schweiz, unter anderem mit unserem Diagnoseroboter MATT in Basel.
Welcher Zustand passt
Bei «Wie neu» gibt es keine Gebrauchsspuren. Bei «Sehr gut» sieht man sie nur unter besten Lichtverhältnissen. Bei «Gebraucht» sind Kratzer oder Abnutzung unter normalem Licht erkennbar, und bei «Schnäppchen» sind sie deutlich zu sehen. Der Oktober-Deal gilt für alle verfügbaren Zustände. Welche gerade im Bestand sind, siehst Du auf der Produktseite.
Garantie und Rückgabe
1 Jahr Garantie ist inklusive, eine Verlängerung gibt es gegen Aufpreis. Du hast 14 Tage Geld zurück. Als Apple Service Provider repariert Revendo im Garantiefall mit Originalteilen.
Das iPad Air 5. Gen M1 (2022) mit 64 GB, Wi-Fi + Cellular in Space Grau gibt es im Oktober-Deal mit -10 %, und zwar in allen verfügbaren Zuständen. Der M1 reicht. Ob das iPad Air zu Dir passt, siehst Du am schnellsten am Gerät.